Historische Speisen

Anhand des folgenden Rezepts können wir Ihnen zeigen, dass nicht immer ein Ofen benötigt wurde um gutes Brot zu backen. Ein kleines Feuer und eine Pfanne reichen dafür vollkommen aus. Vielleicht möchten die Grillmeister unter Ihnen ja auch einmal versuchen, diese Fladen zu grillen. Das Ergebnis ist köstlich!

Auch Kuchen und Torten sind keine Erfindung der Neuzeit. Hier präsentieren wir Ihnen stolz die Lieblingstorte unserer Gruppe. Zu jeder Jahreszeit ein Genuss.

Diese Speise ist in der Kategorie da Fastenspeisen anzusiedeln, was bedeutet, dass man das Gericht z.B. in der Fastenzeit vor Ostern gerne kochen und essen darf. Im Mittelal- ter gab es übrigens ein paar Fastentage mehr bis zu 135 Fastentage in einem Jahr. Dies bedeutet, man durfte kein Fleisch zu sich nehmen. Deshalb erklärte man beispielsweise auch den Biber zum Fisch, damit mehr Abwechslung auf den Tellern herrschte.

m Mittelalter war der Getreidebrei das Hauptnahrungsmittel aller Menschen. Nur an der Zutatenauswahl konnte man erkennen, ob es sich beim Brei um ein Arme-Leute-Essen handelte, oder ob ein Ritter sein Mahl einnahm. So ein Brei musste auch nicht immer süß sein. Hier zeigen wir Ihnen eine deftige Variante nur mit Gemüse, die als Bauernspeis galt. Gibt man noch Fleisch hinzu, wird aus dem Brei eine Herrenspeis. Egal für welche Variante Sie sich entscheiden, es wird auf jeden Fall lecker.

Die Biersuppe mit Huhn kann als Vorspeise oder als Hauptgericht serviert werden und wird oft mit Brot oder Croutons serviert. Sie eignet sich besonders gut für gemütliche Mahlzeiten an kalten Tagen und ist ein beliebtes Gericht in vielen europäischen Küchen.